dafür ist die sonne rausgekommen, als wir auf der terrasse eines der stelzenhäuser saßen und eine völlig überteuerte scholle gegessen haben, und hat uns gewärmt.
Freitag, 21. März 2008
der strand war weg
da fahren wir extra nach st. peter ording, weil wir auf dem riesig weiten strand drachen steigen lassen wollten - und dann gibt es da weder wind noch strand. flut und der regen der vergangenen tage haben alles überschwemmt.



dafür ist die sonne rausgekommen, als wir auf der terrasse eines der stelzenhäuser saßen und eine völlig überteuerte scholle gegessen haben, und hat uns gewärmt.
dafür ist die sonne rausgekommen, als wir auf der terrasse eines der stelzenhäuser saßen und eine völlig überteuerte scholle gegessen haben, und hat uns gewärmt.
Mittwoch, 19. März 2008
und da auch. im 3001.
Erstaufführung
13 – Tzameti
O.m.U.; Frankreich 2005; Regie: Gela Babluani; mit: Georges Babluani, Aurélien Recoing, Pascal Bongard, u.a.; 90 Min.
Ein ganz fieser Hardcore Thriller aus Frankreich. In fantastischem Schwarzweiß und schickem CinemaScope. Alles beginnt in Georgien. Sébastien wird von dem verarmten Godon beauftragt, das Dach seiner alten Villa zu reparieren. Dabei wird er versehentlich Zeuge eines Gesprächs zwischen dem Hausherrn und einem Unbekannten. Bald darauf erhält Godon einen Brief, der ihm eine schnelle Lösung seiner Geldsorgen verspricht. Als eine Überdosis dem Leben seines Auftraggebers ganz unerwartet ein Ende setzt, folgt Sebastien den rätselhaften Instruktionen des Schreibens und nutzt das 1. Klasse-Bahnbillet... Schliesslich landet er unter etlichen schmierigen Gestalten und ist Teil eines Makaberen, abartigen Spiels. The New York Times befand: „Inszeniert mit der unbarmherzigen süffisanten Kaltblütigkeit eines jungen Roman Polanski,“ und die Schwester The Times urteilt: Absolut fesseldes Kino.“ Bitte schön.
13. bis 16. und 18.03. bis 02.04. um 19.00 Uhr; 17.03. um 23.30 Uhr
www.13-tzameti.de
13 – Tzameti
O.m.U.; Frankreich 2005; Regie: Gela Babluani; mit: Georges Babluani, Aurélien Recoing, Pascal Bongard, u.a.; 90 Min.
Ein ganz fieser Hardcore Thriller aus Frankreich. In fantastischem Schwarzweiß und schickem CinemaScope. Alles beginnt in Georgien. Sébastien wird von dem verarmten Godon beauftragt, das Dach seiner alten Villa zu reparieren. Dabei wird er versehentlich Zeuge eines Gesprächs zwischen dem Hausherrn und einem Unbekannten. Bald darauf erhält Godon einen Brief, der ihm eine schnelle Lösung seiner Geldsorgen verspricht. Als eine Überdosis dem Leben seines Auftraggebers ganz unerwartet ein Ende setzt, folgt Sebastien den rätselhaften Instruktionen des Schreibens und nutzt das 1. Klasse-Bahnbillet... Schliesslich landet er unter etlichen schmierigen Gestalten und ist Teil eines Makaberen, abartigen Spiels. The New York Times befand: „Inszeniert mit der unbarmherzigen süffisanten Kaltblütigkeit eines jungen Roman Polanski,“ und die Schwester The Times urteilt: Absolut fesseldes Kino.“ Bitte schön.
13. bis 16. und 18.03. bis 02.04. um 19.00 Uhr; 17.03. um 23.30 Uhr
www.13-tzameti.de
Sonntag, 16. März 2008
hier waren wir gestern
http://www.myspace.com/theblackboxrevelation
die jungs haben im molotow gespielt und meine begleitung und ich haben tatsächlich so lange ausgehalten bis die zu nachtschlafender zeit um 1.00 angefangen haben zu spielen. hatte sich auf jeden fall gelohnt, die haben richtig spaß gemacht.
die jungs haben im molotow gespielt und meine begleitung und ich haben tatsächlich so lange ausgehalten bis die zu nachtschlafender zeit um 1.00 angefangen haben zu spielen. hatte sich auf jeden fall gelohnt, die haben richtig spaß gemacht.
Freitag, 14. März 2008
hier waren wir heute
http://www.photoselection.de/galerie/
ich habe selten in hamburg so viel gutaussehende und interessante und witzig angezogene und dabei sympathische menschen auf einem haufen gesehen. eine frau sah aus wie pippi langstrumpf in erwachsen, eine andere wie aus alice im wunderland entsprungen, schöne männer, die frauen stöckelten auf ihren hohen absätzen durch den raum, ein paar hunde und ein baby dabei, mein friseur in der menge, der fotograf ein schöner franzose. hatte mir die fotos schon im internet angeschaut und fand sie nicht so spannend - aber die großen abzüge sind wunderschön. dazu brot, wein, tapas, und sehr nette gesellschaft - was will man mehr an nem freitagabend?!
ich habe selten in hamburg so viel gutaussehende und interessante und witzig angezogene und dabei sympathische menschen auf einem haufen gesehen. eine frau sah aus wie pippi langstrumpf in erwachsen, eine andere wie aus alice im wunderland entsprungen, schöne männer, die frauen stöckelten auf ihren hohen absätzen durch den raum, ein paar hunde und ein baby dabei, mein friseur in der menge, der fotograf ein schöner franzose. hatte mir die fotos schon im internet angeschaut und fand sie nicht so spannend - aber die großen abzüge sind wunderschön. dazu brot, wein, tapas, und sehr nette gesellschaft - was will man mehr an nem freitagabend?!
Donnerstag, 13. März 2008
Dienstag, 11. März 2008
Frühling in der Schanze
Donnerstag, 6. März 2008
altona-nord
so viel großstadt hatte ich lange nicht mehr - eigentlich zuletzt an meinem 4-spurigem grindelberg. an der kreuzung bei der holstenstraße ist es so karg und laut und hässlich - ich bin nur froh, dass man um die ecke bei mir nichts mehr davon mitkriegt. frage mich immer, wie es die leute in den wohnungen an der sternbrücke aushalten, die unten die kreuzung mit dem verkehr auf der stresemannstraße und oben alle paar minuten ne bahn vor den ohren haben.
statt blankeneser vorstadt-ischen mit financial times im bus nun auf dem weg zur s-bahn an den türkisch-stämmigen teenies vorbei, die vor der schule noch eine rauchen. im ganz gut sortierten edeka eher junges publikum zum feierabend. ich bedauer dagegen einwenig, dass mir die nähe zu den läden an der sternbrücke nichts mehr nützt, weil ich zu alt dafür bin.
heute in der s-bahn gesessen und gedacht, wie ich jemals auf die idee kommen konnte, nicht in hamburg wohnen zu wollen.
statt blankeneser vorstadt-ischen mit financial times im bus nun auf dem weg zur s-bahn an den türkisch-stämmigen teenies vorbei, die vor der schule noch eine rauchen. im ganz gut sortierten edeka eher junges publikum zum feierabend. ich bedauer dagegen einwenig, dass mir die nähe zu den läden an der sternbrücke nichts mehr nützt, weil ich zu alt dafür bin.
heute in der s-bahn gesessen und gedacht, wie ich jemals auf die idee kommen konnte, nicht in hamburg wohnen zu wollen.
Samstag, 1. März 2008
erwähnte ich schon,
dass mich morgens im bus die ischen und (was-ist-eigentlich-das-männliche-pendent-zu-ischen) aus den elbvororten nerven, die mit einer selbstverständlichkeit ihre financial times ausbreiten, dass man mein dickes fell haben muss, um sich genügend sitzplatz zu schaffen. - zum glück steigen die alle in altona aus, und dann hat man ruhe.
dass ich glücklich bin, nach einem jahr malta-abstinenz wieder türken-food zu essen. und zwar insbesondere bei dem besten imbiss von welt schräg gegenüber der u-bahn feldstraße. börek und falafel. hingehen.
dass ich ab morgen ein neues zuhause habe. wohne dann in altona-nord. wo ich doch in eimsbüttel sein wollte. na, egal. freue mich jedenfalls, dass mich jetzt auch immer die S21 nach hause bringen wird und nicht nur die bahnen nach altona. der supermarkt um die ecke ist gut sortiert, und die schanze ist auch nicht sooo weit, und vom mareas kann man nun auch zu fuß nach hause torkeln und braucht nicht auf den bus zu warten.
dass ich glücklich bin, nach einem jahr malta-abstinenz wieder türken-food zu essen. und zwar insbesondere bei dem besten imbiss von welt schräg gegenüber der u-bahn feldstraße. börek und falafel. hingehen.
dass ich ab morgen ein neues zuhause habe. wohne dann in altona-nord. wo ich doch in eimsbüttel sein wollte. na, egal. freue mich jedenfalls, dass mich jetzt auch immer die S21 nach hause bringen wird und nicht nur die bahnen nach altona. der supermarkt um die ecke ist gut sortiert, und die schanze ist auch nicht sooo weit, und vom mareas kann man nun auch zu fuß nach hause torkeln und braucht nicht auf den bus zu warten.
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