u2 gegen 22.30 - betrunkener mann im abteil, der irgendwas unverständliches auf russisch (? osteuropäisch ?) redete, unangenehm, aber nicht so wild, als dass man das abteil gewechselt hätte. am jungfernstieg stiegen männer von der u-bahn wache ein und haben ihn rausbugsiert - fahrgäste hätten sich über ihn beschwert.
ist da echt jemand ausgestiegen und hat die informiert, wo in welchem abteil da jemand sitzt und vor sich hin krakelt? oder hat in dem abteil den notruf gedrückt?
Dienstag, 7. Dezember 2010
kinderalarm
heute vormittag auf dem gleis am berliner tor alles voll mit schätzungsweise erst- oder zweitklässlern. mit alles voll meine ich alles, über das ganze gleis verteilt. schwierig wurde es dann langsam, als wir in die bahn einsteigen wollten, weil die nämlich voll - und damit meine ich voll - mit schätzungsweise erst- oder zweitklässlern war. platzmäßig ging es noch irgendwie. aber als die mundsburg alle ausgestiegen sind, war ich taub.
heute nachmittag bei ikea wars leer. das einzige kind, das im einkaufswagen saß und somit genau auf meiner höhe, kreischte just in dem moment in voller lautstärke los, als ich genau neben ihm stand. danach hatte ich tinnitus in einem ohr.
heute abend war baby zuhause, kein tinnitus im zweiten ohr.
heute nachmittag bei ikea wars leer. das einzige kind, das im einkaufswagen saß und somit genau auf meiner höhe, kreischte just in dem moment in voller lautstärke los, als ich genau neben ihm stand. danach hatte ich tinnitus in einem ohr.
heute abend war baby zuhause, kein tinnitus im zweiten ohr.
Sonntag, 5. Dezember 2010
samstagnacht im öffentlichen nahverkehr
19.30 uhr veddel, bus 13 richtung kirchdorf süd.
bus proppevoll mit menschen jedes alters und nationalität inklusive schreiender babys in kinderwagen.
zum glück ist es bis zum vogelhüttendeich in wilhelmsburg nicht so weit, und der weg von der bushaltestelle zu a. ebenfalls nicht.
1.15 uhr wilhelmsburg, vogelhüttendeich, bus 13 richtung veddel
an der ecke kotzt ein mädchen in die hausecke. dass der typ, der ein stück weg steht, ihr freund ist, ist erst später festzustellen, als sie dann zusammenstehen. überhaupt ist an der bushaltestelle relativ viel los und der pünktliche bus gut gefüllt.
1.30 uhr, veddel, s-bahn richtung hauptbahnhof
bahnsteig ist voll mit menschen jeder nationalität - aber nicht mehr jeden alters. stelle in der bahn fest, dass ich den altersdurchschnitt um gefühlt 10 jahre angehoben habe, weil außer mir wirklich alle um die 20 sind. alle kommen vom feiern oder gehen feiern, und die alten liegen in ihren betten und schlafen. fast alle sind mehr oder weniger angetrunken und es wird sondiert und geflirtet und ignoriert. die atmosphäre ist eigentlich ganz angenehm und ich versuche mich daran zu erinnern, wie ich wohl aussah, als ich mit der letzten bahn auf den kiez gefahren bin...
1.50 uhr hauptbahnhof, u2 richtung mümmelmannsberg
hier steigen dann tatsächlich auch ein paar ältere menschen zu, ansonsten immer noch junge leute, die vom feiern kommen oder zum feiern gehen. ich bin froh, dass ich das um die uhrzeit nicht mehr muss und freu mich, dass die anschlüsse gut geklappt haben, ich nicht ewig warten musste, und bald zuhause bin.
bus proppevoll mit menschen jedes alters und nationalität inklusive schreiender babys in kinderwagen.
zum glück ist es bis zum vogelhüttendeich in wilhelmsburg nicht so weit, und der weg von der bushaltestelle zu a. ebenfalls nicht.
1.15 uhr wilhelmsburg, vogelhüttendeich, bus 13 richtung veddel
an der ecke kotzt ein mädchen in die hausecke. dass der typ, der ein stück weg steht, ihr freund ist, ist erst später festzustellen, als sie dann zusammenstehen. überhaupt ist an der bushaltestelle relativ viel los und der pünktliche bus gut gefüllt.
1.30 uhr, veddel, s-bahn richtung hauptbahnhof
bahnsteig ist voll mit menschen jeder nationalität - aber nicht mehr jeden alters. stelle in der bahn fest, dass ich den altersdurchschnitt um gefühlt 10 jahre angehoben habe, weil außer mir wirklich alle um die 20 sind. alle kommen vom feiern oder gehen feiern, und die alten liegen in ihren betten und schlafen. fast alle sind mehr oder weniger angetrunken und es wird sondiert und geflirtet und ignoriert. die atmosphäre ist eigentlich ganz angenehm und ich versuche mich daran zu erinnern, wie ich wohl aussah, als ich mit der letzten bahn auf den kiez gefahren bin...
1.50 uhr hauptbahnhof, u2 richtung mümmelmannsberg
hier steigen dann tatsächlich auch ein paar ältere menschen zu, ansonsten immer noch junge leute, die vom feiern kommen oder zum feiern gehen. ich bin froh, dass ich das um die uhrzeit nicht mehr muss und freu mich, dass die anschlüsse gut geklappt haben, ich nicht ewig warten musste, und bald zuhause bin.
Mittwoch, 1. Dezember 2010
josie in ausgehmontur
nachdem neulich mein alptraum wahr geworden ist und mein hund beim einsteigen in die u-bahn in die lücke zwischen bahnsteig und u-bahn aufs gleis gefallen ist, geht's jetzt auf bestimmten strecken nur noch mit geschirr auf reisen. an dem teil ist ein griff, mit dem man den hund mal kurz über lücken und stufen hinwegheben kann. sieht blöd aus und leider passt das teil auch nicht richtig, aber besser, als noch mal so nen unfall zu haben. der im übrigen gut ausgegangen ist, da josie sich beim fallen nicht verletzt hat und einfach ganz cool nach vorne getrottet ist, wo ich auf sie gewartet habe, weil mich der ebenfalls coole zugführer zum glück nach unten hat gehen lassen, wo ich meinen hund wieder in empfang nehmen konnte. glück im unglück gehabt.

und damit mein dem tod entronnener hund jetzt nicht von radfahrern überfahren wird, gab's auch ein neues blinkhalsband, das richtig fett leuchtet.
und damit mein dem tod entronnener hund jetzt nicht von radfahrern überfahren wird, gab's auch ein neues blinkhalsband, das richtig fett leuchtet.
Montag, 29. November 2010
Projekt StadtNatur
Mit einer Projektgruppe Stadtnatur organisiert die Isebek-Initiative derzeit den demokratischen Widerstand gegen die seit Jahren andauernde Zerstörung der natürlichen Vegetation und die damit einhergehende Auslöschung zahlreicher Pflanzen- und Tierarten in Hamburg. Sie wendet sich damit auch gegen die zunehmende ökologische Entwertung des öffentlichen Raums in Hamburg, - zum Schaden der Gesundheit und Lebensqualität der Bürger.
Hamburg treibt Raubbau mit seiner Natur. Der Verbrauch von Grün- und Freiflächen in Hamburg hat sich im letzten Jahrzehnt verdoppelt. Jährlich wird im Mittel die zweifache Fläche der Außenalster bebaut und versiegelt. In jedem Jahr verliert Hamburg mehrere tausend Bäume, die ersatzlos gefällt werden.
Seitdem die Schill-CDU-FDP-Koalition 2001 beschloss, in Hamburg "das wuchernde Grün zügig zu beseitigen", sind große Teile der natürlichen Sträucher und Kräuter in Hamburg systematisch ausgeräumt worden. Diese Politik der Naturzerstörung wurde seit 2008 unter GAL-Beteiligung fortgesetzt, so bei den monströsen Abholzungen und Biotopzerstörungen in Wilhelmsburg. "Ein-Euro-Jobber" werden weiterhin unter Androhung von Sanktionen dazu angehalten, heimische Wildkräuter und -sträucher auf öffentlichen Grünflächen zu beseitigen, darunter auch geschützte Arten.
Dabei sind 14 % der Hamburger Pflanzenarten bereits ausgestorben. Mehr als die Hälfte der verbliebenen Arten sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Mit jeder vernichteten Pflanzenart verlieren etwa zehn wirbellose Tierarten ihre Lebensgrundlage. Viele stadtbewohnende Wirbeltiere, wie Vögel und Fledermäuse, werden so ihrer Nahrungsquelle und ihres Lebensraums beraubt. Bei anhaltender Klimaerwärmung droht eine Stadt mit immer weniger Grün zur tödlichen Hitzefalle zu werden. Gesundheit und Lebensqualität der Menschen stehen auf dem Spiel.
Bei einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Stadtnatur willkommen!" am 23. November 2010, an der führende Fachexperten aller Bereiche der Hamburger Stadtnaturforschung teilnahmen, vereinbarten zahlreiche Anwesende, eine "Projektgruppe Stadtnatur" ins Leben zu rufen, die dazu beitragen soll, einen Politikwechsel im Umgang mit der Natur in Hamburg herbeizuführen. Angesichts der massiven Irreführung der Öffentlichkeit durch Marketing-Kampagnen wie "Umwelthauptstadt / Green Capital Hamburg" soll die Projektgruppe die Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß der Naturzerstörungen in Hamburg informieren und Strategien dafür entwickeln, wie der massive Natur- und Flächenverbrauch mit demokratischen Mittel gestoppt werden kann. Dazu wird sich die Gruppe auch gezielt in den bevorstehenden Bürgerschaftswahlkampf einmischen.
Die Projektgruppe Stadtnatur trifft sich erstmals am 8. Dezember 2010 um 19 Uhr im Bürgertreff Altona-Nord, Gefionstraße 3, 22769 Hamburg. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite der Isebek-Initiative www.isebek-initiative.de.
_____________________________________________________________
Bei Rückfragen: Dr. Harald Duchrow, Tel. 040 43188368, isebek@arcor.de www.isebek-initiative.de
Mit einer Projektgruppe Stadtnatur organisiert die Isebek-Initiative derzeit den demokratischen Widerstand gegen die seit Jahren andauernde Zerstörung der natürlichen Vegetation und die damit einhergehende Auslöschung zahlreicher Pflanzen- und Tierarten in Hamburg. Sie wendet sich damit auch gegen die zunehmende ökologische Entwertung des öffentlichen Raums in Hamburg, - zum Schaden der Gesundheit und Lebensqualität der Bürger.
Hamburg treibt Raubbau mit seiner Natur. Der Verbrauch von Grün- und Freiflächen in Hamburg hat sich im letzten Jahrzehnt verdoppelt. Jährlich wird im Mittel die zweifache Fläche der Außenalster bebaut und versiegelt. In jedem Jahr verliert Hamburg mehrere tausend Bäume, die ersatzlos gefällt werden.
Seitdem die Schill-CDU-FDP-Koalition 2001 beschloss, in Hamburg "das wuchernde Grün zügig zu beseitigen", sind große Teile der natürlichen Sträucher und Kräuter in Hamburg systematisch ausgeräumt worden. Diese Politik der Naturzerstörung wurde seit 2008 unter GAL-Beteiligung fortgesetzt, so bei den monströsen Abholzungen und Biotopzerstörungen in Wilhelmsburg. "Ein-Euro-Jobber" werden weiterhin unter Androhung von Sanktionen dazu angehalten, heimische Wildkräuter und -sträucher auf öffentlichen Grünflächen zu beseitigen, darunter auch geschützte Arten.
Dabei sind 14 % der Hamburger Pflanzenarten bereits ausgestorben. Mehr als die Hälfte der verbliebenen Arten sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Mit jeder vernichteten Pflanzenart verlieren etwa zehn wirbellose Tierarten ihre Lebensgrundlage. Viele stadtbewohnende Wirbeltiere, wie Vögel und Fledermäuse, werden so ihrer Nahrungsquelle und ihres Lebensraums beraubt. Bei anhaltender Klimaerwärmung droht eine Stadt mit immer weniger Grün zur tödlichen Hitzefalle zu werden. Gesundheit und Lebensqualität der Menschen stehen auf dem Spiel.
Bei einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Stadtnatur willkommen!" am 23. November 2010, an der führende Fachexperten aller Bereiche der Hamburger Stadtnaturforschung teilnahmen, vereinbarten zahlreiche Anwesende, eine "Projektgruppe Stadtnatur" ins Leben zu rufen, die dazu beitragen soll, einen Politikwechsel im Umgang mit der Natur in Hamburg herbeizuführen. Angesichts der massiven Irreführung der Öffentlichkeit durch Marketing-Kampagnen wie "Umwelthauptstadt / Green Capital Hamburg" soll die Projektgruppe die Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß der Naturzerstörungen in Hamburg informieren und Strategien dafür entwickeln, wie der massive Natur- und Flächenverbrauch mit demokratischen Mittel gestoppt werden kann. Dazu wird sich die Gruppe auch gezielt in den bevorstehenden Bürgerschaftswahlkampf einmischen.
Die Projektgruppe Stadtnatur trifft sich erstmals am 8. Dezember 2010 um 19 Uhr im Bürgertreff Altona-Nord, Gefionstraße 3, 22769 Hamburg. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite der Isebek-Initiative www.isebek-initiative.de.
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Bei Rückfragen: Dr. Harald Duchrow, Tel. 040 43188368, isebek@arcor.de www.isebek-initiative.de
Sonntag, 28. November 2010
erster wintertag auf der billeinsel
die schiffer haben ihre boote schon länger winterfest gemacht. hatte eigentlich noch mal die gartenzwerginvasionen fotografieren wollen - um festzustellen, dass die für den winter tatsächlich auch aus dem garten genommen und eingelagert wurden. dafür haben jetzt diverse kleingartenbesitzer ihre scheußlichen figuren durch genauso scheußliche weihnachtsdeko ersetzt. wenn man die ignoriert, gibt's aber auch durchaus ein bisschen winterabendatmosphäre.


dies ist übrigens mein lieblingshaus - in dem kann man es wahrscheinlich selbst in diesem kleingarten aushalten und so tun, als ob man in schweden sei...
dies ist übrigens mein lieblingshaus - in dem kann man es wahrscheinlich selbst in diesem kleingarten aushalten und so tun, als ob man in schweden sei...
Donnerstag, 25. November 2010
hamburg, berlin und ihre hundepolizei
ich und mein unangeleinter hund sind letztens in berlin im mauerpark voll zwei damen vom ordnungsamt in die arme gelaufen. genauer gesagt hatte ich sie schon von weitem gesehen, weil dort ja alles recht offen ist, aber ich hab's dann nicht geschafft, den beiden aus dem weg zu gehen - bin erst umgekehrt in der hoffnung, dass die weiterlaufen und weg sind, wenn ich dann wieder zurücklaufe. die waren aber schlauer als ich und sind erst getrödelt, um sich dann, als ich wieder in die ursprüngliche richtung gegangen bin, wieder umzudrehen und genau auf mich zuzulaufen. sprich: die haben genau gemerkt, dass ich mich voll ertappt gefühlt habe und haben mich voll erwischt. das ganze war echt filmreif und wenn das im zweifelsfall nicht 35 euro kosten würde, dann hätte ich diese slapstickvorstellung glatt noch lustig gefunden. die beiden haben mich dann ein bisschen zappeln, letztlich aber gehen lassen.
heute in planten & blomen war das auch wieder slapstick - nur auf eine andere art. in p&b kann man sich nämlich verstecken, weil da alles zugewachsen und unübersichtlich ist. hat den entschiedenen nachteil, dass man die wachleute erst sieht, wenn sie fast vor einem stehen und selbst wenn man sie rechtzeitig entdeckt hat, weiß man nie genau, welche schleichwege sie so nehmen, so dass man dann gewöhnlich hinter der nächsten ecke wieder genau vor ihnen steht. die fühlen sich natürlich auch leicht verarscht, wenn sie einen innerhalb von fünf minuten gleich zweimal ohne leine erwischen. filmreif wäre unsere kleine verfolgungsjagd heute auch gewesen, bei der ich zum glück gerade noch entwischt bin...
josie ist jedenfalls über mein hin und hergerenne und an- und abgeleine immer leicht irritiert.
heute in planten & blomen war das auch wieder slapstick - nur auf eine andere art. in p&b kann man sich nämlich verstecken, weil da alles zugewachsen und unübersichtlich ist. hat den entschiedenen nachteil, dass man die wachleute erst sieht, wenn sie fast vor einem stehen und selbst wenn man sie rechtzeitig entdeckt hat, weiß man nie genau, welche schleichwege sie so nehmen, so dass man dann gewöhnlich hinter der nächsten ecke wieder genau vor ihnen steht. die fühlen sich natürlich auch leicht verarscht, wenn sie einen innerhalb von fünf minuten gleich zweimal ohne leine erwischen. filmreif wäre unsere kleine verfolgungsjagd heute auch gewesen, bei der ich zum glück gerade noch entwischt bin...
josie ist jedenfalls über mein hin und hergerenne und an- und abgeleine immer leicht irritiert.
Freitag, 19. November 2010
weihnachten naht
Dienstag, 9. November 2010
Passage Kino Hamburg
Zu meinem Entsetzen hatte ja das Passage Kino dichtgemacht. Umso größer die Freude, dass es wieder aufgemacht hat und die neuen Betreiber auch nichts im negativen Sinne verändert haben.
Auch prima, dass dort immer noch ein ganz gutes Programm gezeigt wird.
Und noch besser, dass es da gestern die extended version von "Carlos" zu sehen gab. In diesem 5-Stünder war keine Minute zuviel, ich war von der ersten bis zur letzten Minute bestens unterhalten, und dank der bequemen Kinosessel konnte man auch tatsächlich so lange aushalten.
Kann sowohl das Kino als auch den Film wärmstens empfehlen!
Auch prima, dass dort immer noch ein ganz gutes Programm gezeigt wird.
Und noch besser, dass es da gestern die extended version von "Carlos" zu sehen gab. In diesem 5-Stünder war keine Minute zuviel, ich war von der ersten bis zur letzten Minute bestens unterhalten, und dank der bequemen Kinosessel konnte man auch tatsächlich so lange aushalten.
Kann sowohl das Kino als auch den Film wärmstens empfehlen!
http://www.das-passage.de/
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