Montag, 31. März 2008
16° C an der alster
später nachmittag, die massen sind weg, man kann gehen statt zu schieben, märznachmittagslicht auf dem wasser, es riecht nach frühling. will man irgendwo anders auf der welt sein?
Sonntag, 30. März 2008
Freitag, 28. März 2008
W.
in meiner agentur sind wir schon wild mit weihnachten beschäftigt (W. das, dessen namen nicht genannt werden darf...), was zu dieser jahreszeit nicht wirklich spaß macht. und da wir den rest des jahres damit beschäftigt sein werden, hat zu W. wahrscheinlich niemand mehr bock auf W.
und gestern abend, als ich die agentur verlasse, läuft vor mir ein typ (wohlbemerkt kein kollege) und pfeift fröhlich "jingle bells" vor sich hin.
und gestern abend, als ich die agentur verlasse, läuft vor mir ein typ (wohlbemerkt kein kollege) und pfeift fröhlich "jingle bells" vor sich hin.
Mittwoch, 26. März 2008
also, irgendwie ziehe ich ja die verrückten an
montag am bahnhof barmbek auf die bahn gewartet. sehe schon von weitem, dass da ein mit sich selbst im flüsterton redender mongo in meine richtung geht. ich gucke demonstrativ weg. was ihn nicht beeindruckt, er spricht mich trotzdem an. dass es schneien würde. (hhm.) ob die computermaus, die er in der hand hatte, kaputt wäre. die würde nur so flimmern. ich guck mir das brav an, stelle aber auch nur freundlich fest, dass das flimmert und ich da auch nicht viel machen könne und dann kam meine bahn.
gestern mittag mal wieder meinen lieblingsalki am kaifu getroffen. wir haben jetzt ein date zum kanufahren auf dem isebek-kanal, wenn es irgendwann mal warm ist. nun denn.
heute abend quatscht mich ein typ mit ner plastiktüte voller alter zeitungen an und bis meine bahn kommt, unterhalten wir uns über krankenversicherungen für hunde und dass man seinem vierbeiner bis zum tod treu sein sollte.
hab ich ein schild auf der stirn????
gestern mittag mal wieder meinen lieblingsalki am kaifu getroffen. wir haben jetzt ein date zum kanufahren auf dem isebek-kanal, wenn es irgendwann mal warm ist. nun denn.
heute abend quatscht mich ein typ mit ner plastiktüte voller alter zeitungen an und bis meine bahn kommt, unterhalten wir uns über krankenversicherungen für hunde und dass man seinem vierbeiner bis zum tod treu sein sollte.
hab ich ein schild auf der stirn????
Freitag, 21. März 2008
der strand war weg
da fahren wir extra nach st. peter ording, weil wir auf dem riesig weiten strand drachen steigen lassen wollten - und dann gibt es da weder wind noch strand. flut und der regen der vergangenen tage haben alles überschwemmt.



dafür ist die sonne rausgekommen, als wir auf der terrasse eines der stelzenhäuser saßen und eine völlig überteuerte scholle gegessen haben, und hat uns gewärmt.
dafür ist die sonne rausgekommen, als wir auf der terrasse eines der stelzenhäuser saßen und eine völlig überteuerte scholle gegessen haben, und hat uns gewärmt.
Mittwoch, 19. März 2008
und da auch. im 3001.
Erstaufführung
13 – Tzameti
O.m.U.; Frankreich 2005; Regie: Gela Babluani; mit: Georges Babluani, Aurélien Recoing, Pascal Bongard, u.a.; 90 Min.
Ein ganz fieser Hardcore Thriller aus Frankreich. In fantastischem Schwarzweiß und schickem CinemaScope. Alles beginnt in Georgien. Sébastien wird von dem verarmten Godon beauftragt, das Dach seiner alten Villa zu reparieren. Dabei wird er versehentlich Zeuge eines Gesprächs zwischen dem Hausherrn und einem Unbekannten. Bald darauf erhält Godon einen Brief, der ihm eine schnelle Lösung seiner Geldsorgen verspricht. Als eine Überdosis dem Leben seines Auftraggebers ganz unerwartet ein Ende setzt, folgt Sebastien den rätselhaften Instruktionen des Schreibens und nutzt das 1. Klasse-Bahnbillet... Schliesslich landet er unter etlichen schmierigen Gestalten und ist Teil eines Makaberen, abartigen Spiels. The New York Times befand: „Inszeniert mit der unbarmherzigen süffisanten Kaltblütigkeit eines jungen Roman Polanski,“ und die Schwester The Times urteilt: Absolut fesseldes Kino.“ Bitte schön.
13. bis 16. und 18.03. bis 02.04. um 19.00 Uhr; 17.03. um 23.30 Uhr
www.13-tzameti.de
13 – Tzameti
O.m.U.; Frankreich 2005; Regie: Gela Babluani; mit: Georges Babluani, Aurélien Recoing, Pascal Bongard, u.a.; 90 Min.
Ein ganz fieser Hardcore Thriller aus Frankreich. In fantastischem Schwarzweiß und schickem CinemaScope. Alles beginnt in Georgien. Sébastien wird von dem verarmten Godon beauftragt, das Dach seiner alten Villa zu reparieren. Dabei wird er versehentlich Zeuge eines Gesprächs zwischen dem Hausherrn und einem Unbekannten. Bald darauf erhält Godon einen Brief, der ihm eine schnelle Lösung seiner Geldsorgen verspricht. Als eine Überdosis dem Leben seines Auftraggebers ganz unerwartet ein Ende setzt, folgt Sebastien den rätselhaften Instruktionen des Schreibens und nutzt das 1. Klasse-Bahnbillet... Schliesslich landet er unter etlichen schmierigen Gestalten und ist Teil eines Makaberen, abartigen Spiels. The New York Times befand: „Inszeniert mit der unbarmherzigen süffisanten Kaltblütigkeit eines jungen Roman Polanski,“ und die Schwester The Times urteilt: Absolut fesseldes Kino.“ Bitte schön.
13. bis 16. und 18.03. bis 02.04. um 19.00 Uhr; 17.03. um 23.30 Uhr
www.13-tzameti.de
Abonnieren
Kommentare (Atom)
