Mittwoch, 27. Januar 2010
Mittwoch, 13. Januar 2010
da freut man sich,
dass man eine sms kriegt - und dann ist das nur ne doofe werbes-ms vom telefonbanbieter! ich hasse das!
Montag, 11. Januar 2010
jelinek im thalia theater
ich dachte, ich erfülle dieses jahr mal die guten vorsätze, die ich mir schon letztes jahr vorgenommen hatte, nämlich u.a. mir wieder mehr kultur und was fürs hirn zuzuführen, und da grad ein stück der von mir sehr geschätzten elfriede jelinek im thalia läuft, waren wir gestern also im theater. da das ganze ca. 4 stunden gedauert hat und es keine pause gab, durfte man zwischendurch einfach rausgehen und selbst bestimmen, wann man pause will, und man durfte auch getränke mit reinnehmen. wir hatten schön bequeme plätze in der loge im 1. rang, irgendwann habe ich mir einen rotwein geholt und meine stulle ausgepackt, und dabei gemütlich das geschehen unten auf der bühne angeschaut. und im übrigen war das stück so toll, dass ich mich nicht eine minute gelangweilt habe.

http://www.thalia-theater.de/spielplan/stuecke/detailansicht/stueck/die-kontrakte-des-kaufmanns-1/

http://www.thalia-theater.de/spielplan/stuecke/detailansicht/stueck/die-kontrakte-des-kaufmanns-1/
Mittwoch, 6. Januar 2010
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Gut'n Rutsch!
Also, mein Blog war in letzter Zeit ja etwas langweilig. Wie gesagt, man kommt ja zu nix mehr und ich nicht mehr zum posten. Mein guter Vorsatz fürs nächste Jahr: Das wird wieder besser!
Heute wünsche ich allen, die mich trotzdem noch lesen, einen guten Rutsch und ein wunderbares 2010!
Heute wünsche ich allen, die mich trotzdem noch lesen, einen guten Rutsch und ein wunderbares 2010!
Dienstag, 15. Dezember 2009
es ist mal wieder an der zeit
dass ich auf eine demo gehe. schätze mal, meine mitstreiter in der isebek-initiative werden auch vor ort sein und gemeinsam sind wir stark, gell?! naja, schön wärs... aber jedenfalls finde ich es gut, dass man sich offenbar gerade zusammentut und sich zur abwechslung mal nicht alles ohne protest gefallen lassen will. (auch wenn das plakat ziemlich scheußlich ist...)
Freitag, 11. Dezember 2009
ich bin wieder da
Mittwoch, 2. Dezember 2009
ich bin dann mal weg
Freitag, 30. Oktober 2009
Donnerstag, 29. Oktober 2009
D E R S P E Z I E L L E V E R A N S T A L T U N G S H I N W E I S
Freitag, 30. Oktober 21 h
Die RECHT AUF STADT Gala !
Der Vorverkauf für die Recht auf Stadt-Benefiz Gala am 30.10. im uebel und gefaehrlich hat begonnen: VVK 14 Euro u.a. im Kartenhaus Schanzenstraße (siehe unten). + + +
Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld, also im uebel und gefaehrlich. Der Erlös fließt in verschiedene Projekte bzw. in die Vernetzung “Recht auf Stadt”. Danke!
Live dabei: Die Sterne, 1000 Robota, Kettcar akustisch, Gisbert zu Knyphausen, Juri Gagarin, Schwabinggrad Ballett, Kiss Kiss Club DJs: Blockparty Entertainment Deejays & Kiss Kiss Club | Ultrá Sankt Pauli Floor: Pelle Buys, Kopfthema, Zoran Zupanic, Doc Strange, Addicted & Jubie vs. VK Whatever |Film: ‚Empire St.Pauli’
Aus dem Aufruf der Veranstalter uebel und gefaehrlich: “Uns reichts. Wir wollen sie nicht mehr mitträumen, die urbanen Aufwertungsvisionen. Wir lassen uns keine neuen Büro-Appartment-Komplexe, Kreativimmobilien und coole Maisonette-Eigentumswohnungen mehr vor die Nase setzen. Uns steht sie bis hier oben, die Investoren-City in Stahl und Glas, mit ihren austauschbaren Franchise-Gastronomien und Läden. Wir können es nicht mehr hören, das Marketingsprech von der pulsierenden Metropole, während um uns herum die Mieten steigen und die Grünstreifen verdichtet werden. Wir haben keine Lust mehr auf das Unternehmen Stadt, das öffentlichen Raum nur noch als Portfolio von Sahnelagen begreift, die man zum Höchstgebot auf den Immobilienmarkt werfen kann. Wir erklären hiermit: Eine Stadt ist weder Marke noch Konzern. Und ihre Einwohnerinnen und Einwohner sind keine Anhängsel der Standortentwicklung. Erfreut stellen wir fest, dass sich in Hamburg immer mehr Menschen organisieren, um der Umstrukturierung, der Gentrifizierung und der totalen Inwertsetzung ihrer Nachbarschaften ihren Widerstand und ihre Visionen entgegenzusetzen. Wir feiern einen heißen Herbst in Hamburg: Mit den Initiativen Komm in die Gänge, No BNQ, Kein Ikea in Altona, Moorburgtrasse stoppen, Es regnet Kaviar, dem Café Exil, dem Centro Sociale und all den Stadtteilinitiativen von St. Georg bis Wilhelmburg, von St. Pauli bis Hoheluft, die laut und deutlich sagen: Kein Fußbreit der Bruttogeschossflächen-Ideologie! Für Planung von unten! Eine andere Stadt ist möglich!
Freitag, 30. Oktober 21 h
Die RECHT AUF STADT Gala !
Der Vorverkauf für die Recht auf Stadt-Benefiz Gala am 30.10. im uebel und gefaehrlich hat begonnen: VVK 14 Euro u.a. im Kartenhaus Schanzenstraße (siehe unten). + + +
Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld, also im uebel und gefaehrlich. Der Erlös fließt in verschiedene Projekte bzw. in die Vernetzung “Recht auf Stadt”. Danke!
Live dabei: Die Sterne, 1000 Robota, Kettcar akustisch, Gisbert zu Knyphausen, Juri Gagarin, Schwabinggrad Ballett, Kiss Kiss Club DJs: Blockparty Entertainment Deejays & Kiss Kiss Club | Ultrá Sankt Pauli Floor: Pelle Buys, Kopfthema, Zoran Zupanic, Doc Strange, Addicted & Jubie vs. VK Whatever |Film: ‚Empire St.Pauli’
Aus dem Aufruf der Veranstalter uebel und gefaehrlich: “Uns reichts. Wir wollen sie nicht mehr mitträumen, die urbanen Aufwertungsvisionen. Wir lassen uns keine neuen Büro-Appartment-Komplexe, Kreativimmobilien und coole Maisonette-Eigentumswohnungen mehr vor die Nase setzen. Uns steht sie bis hier oben, die Investoren-City in Stahl und Glas, mit ihren austauschbaren Franchise-Gastronomien und Läden. Wir können es nicht mehr hören, das Marketingsprech von der pulsierenden Metropole, während um uns herum die Mieten steigen und die Grünstreifen verdichtet werden. Wir haben keine Lust mehr auf das Unternehmen Stadt, das öffentlichen Raum nur noch als Portfolio von Sahnelagen begreift, die man zum Höchstgebot auf den Immobilienmarkt werfen kann. Wir erklären hiermit: Eine Stadt ist weder Marke noch Konzern. Und ihre Einwohnerinnen und Einwohner sind keine Anhängsel der Standortentwicklung. Erfreut stellen wir fest, dass sich in Hamburg immer mehr Menschen organisieren, um der Umstrukturierung, der Gentrifizierung und der totalen Inwertsetzung ihrer Nachbarschaften ihren Widerstand und ihre Visionen entgegenzusetzen. Wir feiern einen heißen Herbst in Hamburg: Mit den Initiativen Komm in die Gänge, No BNQ, Kein Ikea in Altona, Moorburgtrasse stoppen, Es regnet Kaviar, dem Café Exil, dem Centro Sociale und all den Stadtteilinitiativen von St. Georg bis Wilhelmburg, von St. Pauli bis Hoheluft, die laut und deutlich sagen: Kein Fußbreit der Bruttogeschossflächen-Ideologie! Für Planung von unten! Eine andere Stadt ist möglich!
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