vielleicht kennen manche frauen noch die kinderseite aus der "brigitte", da war immer eine kleine maus versteckt, die man suchen sollte. so ähnlich ist es im schaufenster eines ladens in der vereinsstraße, dort ist immer ein kleiner hund versteckt. als er das erste mal "weg" war, war ich ganz traurig, hab dann aber gesehen, dass er nur woanders hin gewandert ist. zwischenzeitlich dachte ich, dass er verkauft wurde, aber auch da hatte er nur seinen platz gewechselt. hab dann mal angefragt: nein, er sei nicht verkäuflich. er bekommt halt immer mal wieder einen neuen platz im fenster.
Freitag, 25. Februar 2011
Freitag, 18. Februar 2011
the julie project
hab diesen link auf anke gröners blog gefunden, reingeguckt, und hängengeblieben. genau gesagt, angefangen zu lesen und pausen gemacht, weil man das nicht mal eben so konsumieren kann. ich fand es sehr berührend und möchte es hiermit weitergeben.
http://www.darcypadilla.com/thejulieproject/intro.html
Dienstag, 15. Februar 2011
Sonntag, 6. Februar 2011
Cut. Scherenschnitte 1970-2010
schon wieder in der kunsthalle. heute bei dieser wunderbaren ausstellung über scherenschnitte oder cut outs. hört sich erstmal nicht so spannend an, war es aber. würde ich gerne weiterempfehlen, aber leider war heute der letzte tag. trotzdem gern mal gucken, was verpasst wurde:
http://www.hamburger-kunsthalle.de/start/start.html
Freitag, 28. Januar 2011
und noch mal elbphilharmonie
noch mehr ärgernisse
zu den städtebaulichen fehlern gehört auch das, was seit jahren unten an der hafenkante betrieben wird. wo vor ein paar jahren noch das flüchtlingsschiff "bibi altona" lag (nicht, dass das ein besonders schöner ort gewesen wäre, aber die flüchtlinge sind jetzt irgendwie weit draußen gelagert, wo die touristen sie nicht sehen) und die beach clubs platz gefunden hatten, wo man sitzen, gehen und auf den hafen gucken konnte, wird nun nach und nach alles zugebaut. man wirbt mit dem wunderbaren hafenblick, den man von büros und luxuswohnungen hat, was ich schon fast sarkastisch finde, da unsereiner nun leider nur noch einen bürohausblick hat, was das spazierengehen dort nur noch halb so reizvoll macht.


einzig der altonaer balkon ist noch nicht zugebaut und man hat noch freien blick auf die köhlbrandbrücke. wobei ich der stadt durchaus zutraue, dass sie dieses sahnestück auch noch verhökern.
einzig der altonaer balkon ist noch nicht zugebaut und man hat noch freien blick auf die köhlbrandbrücke. wobei ich der stadt durchaus zutraue, dass sie dieses sahnestück auch noch verhökern.
mittagessen bei nuggi's elbkate
hier gibt es die weltbesten matjesbrötchen, aber angesichts der kälte hab ich mich doch für eine heiße erbsensuppe entschieden.
ein junges touristenpärchen: "zwei fischbrötchen bitte"
die frau hinter'm tresen: "was wollt ihr denn?"
pärchen: "was gibt es denn?"
frau: "bismarck und matjes."
der junge typ: "für mich matjes."
das mädel: "ich nehm dann diesen bismarck."
ich wette, die hatte nicht die geringste ahnung, was sie da bestellt hatte...
Donnerstag, 27. Januar 2011
st. pauli
heute auf st. pauli spazieren. ich will ja nicht von den guten alten zeiten schwärmen, damals, als alles noch besser war. mein stammladen war auch das roschinsky's auf dem hamburger berg, das es immer noch gibt, aber nicht mehr dasselbe ist wie vor 20 jahren. ist ja auch gut so. aber irgendwie war ich dann doch ein bisschen traurig, dass es die "washington bar" nicht mehr gibt, an deren theke ich durchaus auch schon versackt bin.


ich befürchte, dass es die "kogge" auch erwischen wird, die sind ja wohl auch am kämpfen. hier also noch mal ein bild, so wie es sie heute noch gibt.
href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhypL7rI965xOFGprxbG1cREHJ4__XQArj-CMGIJ-DVbv4zQzgjoK0esjQrbvK0el_k-eGeve7VH15TtXebp3h8WSLk5AkNd7iNLQoJvhyLcXwN9V6q-Yt8Wxs9IeKjpt54Zg88Zx5GlA/s1600/CIMG3897.JPG">
zu den gebäuden, die in hamburg kein mensch braucht, gehört das folgende von herrn teherani, der ja in hamburg vedächtigerweise so ziemlich alles bebauen darf. die alte bowlingbahn, die dort vorher war, war sicherlich ziemlich scheußlich. aber sie hat den "mojo club" beherbergt, von dessen nächten ich auch noch was erzählen könnte...

der trashige reeperbahn-charme ist bald so gut wie vorbei und ich kann nicht behaupten, dass mir die entwicklung hier gefällt.
ich befürchte, dass es die "kogge" auch erwischen wird, die sind ja wohl auch am kämpfen. hier also noch mal ein bild, so wie es sie heute noch gibt.
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zu den gebäuden, die in hamburg kein mensch braucht, gehört das folgende von herrn teherani, der ja in hamburg vedächtigerweise so ziemlich alles bebauen darf. die alte bowlingbahn, die dort vorher war, war sicherlich ziemlich scheußlich. aber sie hat den "mojo club" beherbergt, von dessen nächten ich auch noch was erzählen könnte...
der trashige reeperbahn-charme ist bald so gut wie vorbei und ich kann nicht behaupten, dass mir die entwicklung hier gefällt.
hafenbarkassen
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